Präsentation des 4. Bandes der Schriftenreihe Forschungsstelle Carmen Sylva

Präsentation des 4. Bandes der Schriftenreihe Forschungsstelle Carmen Sylva des Fürstlich Wiedischen Archivs in Neuwied:

Heimweh ist Jugendweh”. Kindheits- und Jugenderinnerungen der Elisabeth zu Wied

www.carmensylva-fwa.de/publ/fscsfwa04.html

csfwa04-neuwied-2016

Vlnr: Museumsdirektor Bernd Willscheid, I.D. Isabelle Fürstin zu Wied, Dr. Edda Binder-Iijima von der Universität Heidelberg (Beiratsmitglied der Forschungsstelle Carmen Sylva), Dr. Silvia Irina Zimmermann (Leiterin der Forschungsstelle Carmen Sylva im Fürstlich Wiedischen Archiv), Prof. Wilhelm Prinz zu Solms (emeritierter Literaturprofessor an der Universität Marburg und Doktorvater von Dr. Silvia Irina Zimmermann) und I.D. Sophie Charlotte Fürstin zu Wied, Foto: Jürgen Opgenoorth.

Am Donnerstag, 6. Oktober 2016, wurde im Roentgen-Museum Neuwied der 4. Band der Schriftenreihe Forschungsstelle Carmen Sylva „Heimweh ist Jugendweh – Kindheits- und Jugenderinnerungen der Elisabeth zu Wied“ vorgestellt. An dieser Veranstaltung wirkten neben Isabelle Fürstin zu Wied, die das Vorwort geschrieben hat, die beiden Herausgeber die beiden Herausgeber Dr. Silvia Irina Zimmermann, Leiterin der Forschungsstelle Carmen Sylva, und Bernd Willscheid, Direktor des Roentgen-Museums in Neuwied, mit.

Mit diesem Band wird erstmals eine kommentierte und vermehrte Neuausgabe von Carmen Sylvas Erinnerungen an ihre rheinische Heimat vorgelegt, die 1908 unter dem Originaltitel „Mein Penatenwinkel“ erschienen waren.

Museumsdirektor Bernd Willscheid begrüßte die zahlreichen Besucher der Buchpräsentation, zu denen neben Isabelle Fürstin zu Wied auch Sophie Charlotte Fürstin zu Wied und Prof. Wilhelm Solms, Prinz zu Hohensolms-Lich, aus Marburg zählten. Weitere Gäste waren die Beiratsmitglieder der Forschungsstelle Carmen Sylva, die an diesem Tag im Neuwieder Schloss getagt hatten und zum Teil eigens aus Heidelberg, Mannheim und Düsseldorf angereist waren.

Fürstin Isabelle zu Wied erwähnte in ihrer Rede die strenge Erziehung Carmen Sylvas und betonte, dass diese allgemein in der damaligen Zeit eine andere war.

Die Herausgeberin Dr. Silvia Irina Zimmermann verglich die Kindheits- und Jugenderinnerungen der drei in einem adeligen Haus geborenen Schriftstellerinnen Marie von Ebner-Eschenbach, Carmen Sylva und Lily Braun. Sie analysierte deren emotionale Erinnerungsbilder und zeigte, wie sie biografische Konflikte im Rückblick thematisieren.

Als letzter Part der Veranstaltung trug Herausgeber Bernd Willscheid Auszüge aus Carmen Sylvas Kapitel über ihren „Großonkel Maximilian“ vor.

Das präsentierte Buch ist im Roentgen-Museum Neuwied, über den Buchhandel oder direkt beim ibidem-Verlag Stuttgart zu erwerben.

Impressionen von der Veranstaltung im Roentgen-Museum am 6. Oktober 2016:

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Museumsdirektor Bernd Willscheid, Beiratsmitglied der Forschungsstelle Carmen Sylva.

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Prof. Dr. Ralf Georg Czapla (Beiratsmitglied der Forschungsstelle Carmen Sylva) und Dr. Silvia Irina Zimmermann (Leiterin der Forschungsstelle Carmen Sylva im Fürstlich Wiedischen Archiv).

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Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Volkmar Hansen, Beiratsmitglied der Forschungsstelle Carmen Sylva.

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V.l.n.r.: Museumsdirektor Bernd Willscheid, I.D. Isabelle Fürstin zu Wied, Dr. Edda Binder-Iijima von der Universität Heidelberg (Beiratsmitglied der Forschungsstelle Carmen Sylva), Dr. Silvia Irina Zimmermann (Leiterin der Forschungsstelle Carmen Sylva im Fürstlich Wiedischen Archiv), Prof. Wilhelm Prinz zu Solms (emeritierter Literaturprofessor an der Universität Marburg und Doktorvater von Dr. Silvia Irina Zimmermann) und I.D. Sophie Charlotte Fürstin zu Wied, Foto: Jürgen Opgenoorth.

 

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